individuelles Vortragstraining 1. und 2. Examen Di,Mi,Do vormittags ab 7 Uhr (nicht UM 7 Uhr)
Skripten im Versand
Carpe Diem (klassische Urteile, Europarecht und Rechtsgeschichte) ZPO im Mündlichen StPO im Mündlichen Der Vortrag im Strafrecht/ÖR/Zivilrecht = 3 Skripten
newsletter: der hat sich jetzt etwas eingependelt, deshalb kann ich mich mit dem preis besser festlegen: also 20 € für 20 newsletter - 3 newsletter aus den letzten tagen zum "probehören" bootcamp - Vorbereitung auf die Examensklausuren - Prüfungswissen - Problembewusstsein - Sprachkompetenz - Klausurtaktik. Einzelheiten finden Sie im Bootcampprogramm - bitte per email anfordern.
Ich habe den Eindruck, dass gmx - hotmail - web - freenet - sich nicht mögen - ich kriege oft mails an hotmail- und gmx-adressen nicht raus - wenn es also irgendwie geht bzw. eben nicht geht, eine emailadressen einsetzen, falls Sie eine Antwort wünschen
Newsletter/Skripten
Newsletter
Für E-learning gibt es den Newsletter. Kosten 20 € für 20 Newsletter - zwecks Probehören maile ich Ihnen drei Newsletter zu.
Pflichtfach-Lesetipps mit ein bißchen Eigenwerbung:
Ganz wichtig: Lassen Sie sich nicht wie eine Stopfgans mit Fällen und Urteilen überfüttern. Man lernt nur effektiv das, was man selber AKTIV erarbeitet. Die Hinweise auf aktuelle Rechtsprobleme und Prüfungen sollen also den Anreiz geben, das selber zu erarbeiten - anhand von Google geht eigentlich alles vom PC aus. Machen Sie sich zu jedem Ding eine Karteikarte. Die kann man dann in der Straßenbahn lesen. In meinen Kursen bekommen Sie natürlich im Preis mit eingeschlossene Unterlagen zu den einzelnen Fachgebieten, die gerade dran genommen werden. Zu dem newsletter gibt es Übungsfälle.
Generell zum Üben findet man unter "Skripte und Übungsfälle" über Google (ohne Anführungszeichen natürlich) zu einigen Rechtsgebieten einiges sehr brauchbares. Unter dem Stichwort Vorlesungsmaterialien und Besprechungsfälle findet man ebenfalls einiges zum selber üben. Und unter Examensklausuren NRW die Examensklausuren NRW; diese Anbieter werden m.E. schweren Ärger wegen Urheberrechtsverletzung bekommen, aber egal, Hauptsache Sie kommen an die Texte.
In allen Pflichtfächern aber vor allem im ÖR werden gerne gelaufene Klausuren geprüft, deshalb sollten Sie die NVwBl.-Lösungen von NRW Prüfern durcharbeiten. Die klassischen Urteile des BVerfG's sind ein muss (Lüth/Elfes/Kalkar etc. - s. das Skript Carpe Diem). Und natürlich alle aktuellen Entscheidungen aus Karlsruhe. Im Dezember 2007 kam die Jagdgenossenschaftsentscheidung des BVerfG, die Windkraftentscheidung des BVerwG zu § 47 VwGO analog bei Flächennutzungsplänen, die Miles-and-More-Entscheidung des BAG, die Dienstwagenentscheidungen des BAG. Im Strafrecht die BGH-Entscheidung zur Brandstiftung zwecks Begehung einer Straftat - nicht wortwörtlich, aber thematisch. Im April 2008 wurden 4 Urteile in Klausuren verarbeitet.
Im Strafrecht prüfen Professoren gerne NStZ-Fälle. Einige prüfen sehr intensiv StPO - s. mein Skript, speziell fürs Mündliche hierzu. Die Besetzung der Spruchkörper sowie die Voraussetzungen des Haftbefehls kommen eigentlich immer. Im Pflichtfach.
Im Zivilrecht kommen häufig frische Urteile dran. Die RÜ hat ein gutes Näschen für Prüfungsfälle.
Rechtsgeschichte - o ja, wenn ein Prüfer unpässlich wird, holt das JPA eine Allzweckwaffe und die prüfen alle Rechtsgeschichte: Googeln Sie sich auf jeden Fall Wikipedia runter zu
Carl Schmitt (ein Mal im Monat im Feuilleton der FAZ)
Feuerbach und Kant
Gemeines Recht (Geschichte des BGB)
Westfälischer Friede
Hugo Grotius
Weimarer Verfassung
Deutsches Reich 1871
Die Paulskirchenverfassung 1848.
Wahlfach Strafrechtspflege: Der Schwind - Kriminologie - muss sein! Sonst ist Gesetzeskenntnis gefragt - JGG/StVZG/StPO/GVG. Und natürlich die aktuellen Gesetzesvorhaben und Urteile, dazu beck.de. und aktuelle Prozesse wie Marco W., Peter Hartz im Winter 2007/08 und Zumwinkel sowie die Deals Anfanga 2009 - bei www.hrr-strafrecht.de finden Sie aktuelle Urteile.
Wahlfach Arbeitsrecht: Das Buch von Lieb ist erfrischend, da sehr eigenwillig - wenigstens die Kapitel zur Mitbestimmung sollten nicht nur überflogen werden. Richardi-Uni Regensburg (Nachfolgerin Frau Prof. Schlachter) bringt auf seiner Homepage eine ausgezeichnete, aktuelle Presseschau und Vorlesungsmaterialien und einen newsletter, der kostenlos abbonniert werden kann. Dann GESETZESKENNTNIS. Und natürlich aktuelles mit Vokabeln betr. Bündnisse/Tarifsozialplan/OT/Meistbegünstigungsklausel/Mangoldentscheidung/Investivlohn/Flash-Mob/Viking Line/AGG. Die NZA ist Pflichtprogramm. Die Homepage von Prof. Preis ist aus ihrem Koma erwacht und wieder zu empfehlen.
Wahlfach Völker- u. Europarecht: die Urteilssammlung von Pechstein ist sehr gut. Ansonsten bitte auf die Homepage des EuGH über den Link beim BVerfG gehen und viel Zeitung lesen - meist reicht das Studium der FAZ. Die klassischen Völkerrechtsurteile sind sehr gut bei Pierlings dargestellt. Heiner Baab - bitte hingoogeln - hat gute Fälle mit Lösungen, die als Blaupausen auf aktuelle Fälle drübergelegt werden können. VERTRAGSKENNTNISSE! WVK/EH/EU und alles andere! Prof. Stephan Lorenz hat hierzu auch eine gute Fallsammlung.
Wahlfach: Zivilrechtspflege: langweilig - nur Gesetzeskenntnis und viel Erbrecht. Ein bißchen Scheidungsrecht und spektakuläre Urteile aus Karlsruhe sowie Gesetzgebungsvorhaben - z.B. das kommende Große Familiengericht.
Wahlfach: Staat u. Verwaltung - langweilig und völlig Pflichtfach. Einfach die NVWBl. rückwärts durcharbeiten und vertieft Baurecht. Es wird viel aktuelles Staatsrecht in diesem Wahlfach geprüft. GESETZESKENNTNIS ist zwingend erforderlich. Und Geschichte. Die Saarheimer Fälle - googeln - sind gut zum Üben.
Wahlfach IPR: Prof. Andrae und Prof. Stephan Lorenz haben anbetungswürdige Homepages. Die letzten drei IPRAX müssen sein. Rechtsvergleichung: meist wird gefragt, was Sie speziell vorbereitet haben oder es wird ein Bezug zu Ihrem Auslandsaufenthalt, falls vorhanden natürlich, hergestellt. Nicht-IPR-Prüfer nehmen gerne die JuS-Fälle.
Wahlfach Wirtschaftsrecht: Prof. Richardi Homepage Uni Regensburg auch hierzu gut. Viel Zeitung lesen - vor allem mit Europarecht und die Begriffe wie acting in concert, Hedgefonds, MoMiG dürfen Ihnen nicht unbekannt sein. Die GbR-Urteile der letzten Jahre sind zu kennen sowie die aktuellen Urteile zum Vereinskonzern, Trihotel. Und natürlich mein Skript mit HGB aus dem Mündlichen und aktuellem.